Gesundes für Naschkatzen

Gesunde Ernährung und Yoga gehören zusammen. Ich habe selbst immer wieder erfahren wie sich ungesunde Ernährung auf meinen Körper auswirkt, und deshalb versuche ich mich gesund zu ernähren. Leider liebe ich aber Schokolade. Die gönne ich mir ab und zu (oder auf öfters ;-)), und jetzt habe ich eine tolle Alternative entdeckt, die möchte ich gerne teilen. Ein Brownie mit der Hauptzutat Kidneybohnen. Klingt erst mal nicht so lecker, aber ist es!

Hier das Rezept:

200g (Soft-)Datteln ca. 1 Stunde einweichen und 100 ml Einweichwasser aufbewahren

1 Dose/Glas Kidneybohnen abtropfen und gut waschen

50g Kakaopulver

ein Schuss Agavendicksaft/Honig oder sonstiges Süßungsmittel

2 Eier

1 Prise Salz

60 g gehackte Nüsse oder Mandeln

Nun alles miteinander pürieren und in eine kleine mit Kokosöl gefettete Kuchen- oder Auflaufform. Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten backen. Fertig!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Vor Freude hüpfen – und in Balance kommen

Viele Menschen halten Yoga immer noch für ein bisschen langweilig. Nur rumsitzen, sich laaange dehnen und vielleicht ein bisschen Kraftübungen. Aber wisst Ihr was? Ich finde Yoga ist viel mehr. Yoga ist auch morgens aufzustehen, das Fester aufzumachen, tief einzuatmen, Musik anzumachen und zu tanzen! Die Frage ist immer nur welche innere Einstellung man dabei hat.

Achtsamkeit bei allem was man tut, das ist wesentlich, um Freude empfinden zu können. Nicht Spaß durch äußere Ablenkung, sondern Freude aus dem Innen heraus, das was uns wirklich strahlen lässt. Das Lieblingslied anzumachen, ein Lächeln aufsetzen, und dabei von zum Beispiel einfach nur den Abwasch zu machen. Dann kann man selbst bei so einer gewöhnlichen Alltagsaktivität glücklich sein.

Jeder Mensch hat einen individuellen Zugang zu seiner Freude. Das hängst vor allem damit zusammen, dass jeder einen anderen Zugang zu seiner inneren Kraft hat. Der eine braucht ein tolles Lied, der andere muss sich beim Sport auspowern, und der nächste sieht ein schönes Bild und kommt dabei in seine Kraft. Und der übernächste muss einfach mal lange ausschlafen. Persönlichkeitsstrukturen wie Introversion und Extraversion sind hierbei als Beispiel für Extreme angeführt, die Kraft auf ganz unterschiedliche Weise generieren. 

Ein introvertierter Mensch kann sich vielleicht eher durch Ruhe in seine Kraft bringen, durch Zeit die er allein mit sich selbst verbringt, wobei ein extravertierter Mensch durch zu viel Ruhe und Alleinsein von sich selbst überreizt wird. Und ebenso umgekehrt, ein extravertierter Mensch tankt durch andere Menschen und in Gesellschaft Kraft auf, wobei ein Introvertierter hierbei eventuell schneller erschöpft. Das ist eine ganz plakative Einteilung mit sehr vielen Facetten, denn jeder Mensch ist anders. Deshalb ist es wichtig herauszufinden, was einen selbst glücklich macht, was Freude und Kraft bringt. 

Mich begeistert von Klein auf Bewegung. Alles was Dynamisch ist, Leicht und Schnell. Deshalb liebe ich Tanzen, Sport und neuerdings Trampolin springen. Das macht so viel Spaß. Allerdings bin ich als Introvertierter und hochsensibler Mensch auch sehr auf meine inneren Kraftquellen angewiesen, und muss nach zu viel Stress runterfahren. Hierbei sind die Yin Yoga Einheiten und die Stille absolut hilfreich für mich. 

Mein Wunsch ist es durch meine Erfahrungen Menschen dabei zu begleiten herauszufinden, welche Anteile sie aktivieren können, um mehr in Balance zu kommen. Aktivität und Ruhe im individuell sinnvollen Maß zu kombinieren, sich auszubalancieren.

In der heutigen Zeit beherrscht vor allem eine Überaktivität, Überreizung, sehr hohe Dynamik durch Informationsfluten aller Art die Gesellschaft. Um sich dem anzupassen sind zwei Qualitäten gefragt: seine eigene Schwingung zu erhöhen durch mehr Kraft, um der hohen äußeren Dynamik standhalten zu können, und sich gleichzeitig mehr Auszeiten und Ruhe zu ermöglichen. Der Weg über Yoga bietet beides, denn er lehrt vor allem Achtsamkeit. Die Selbsterfahrung – Was tut mir gut – ist völlig undogmatisch und aus meiner Sicht eine entscheidende Qualität um besser und glücklicher leben zu können.

Yoga und Resilienz

Manchmal gibt es Phasen im Leben, in denen man einen festen Halt braucht, um den Anforderungen im Außen standhalten zu können. Wenn es sich nicht mehr nur um die reinen Alltagsanforderungen handelt, sondern um erhöhte Anforderungen durch emotionale, gesellschaftliche, familiäre oder sonstige Krisen. Dann funktionieren die antrainierten Muster vielleicht nicht mehr, dann ist eine Ablenkung im Außen kaum möglich. 

Es ist erwiesen, dass Menschen, die Krisen erfolgreich meistern und daran sogar wachsen etwas gemeinsam haben. Es ist der innere Halt, die innere Standfestigkeit, die dabei hilft eine Krise zu überstehen und eventuell sogar gestärkt aus ihr hervorzugehen. Dies ist einigen (sehr wenigen) Menschen angeboren, und wenn man sich nicht zu diesen Glücklichen zählt kann man dies erlernen. Das heißt zwar nicht, dass man eine Krise nicht auch weiterhin als schwierig erleben wird, aber man kann lernen, den Fokus richtig zu legen, um sich wieder zu erholen.

Der Schlüssel sind aus meiner Sicht das Körpergefühl und die positive Ausrichtung von Gedanken. Nicht aus einem zwanghaften positiven Denken oder falschen Optimismus heraus, sondern aus tiefer und ehrlicher Überzeugung, die sich in einem Prozess einstellt . Durch eine regelmäßige Yoga- und Meditationspraxis ist beides erlernbar. Ich selbst bin nicht mit angeborener Resilienz beglückt, aber ich habe durch im Leben überstandene Krisen gelernt mich auf das Positive auszurichten.

Momentan haben wir eine Zeit, in der man mehr Stabilität und Erdung braucht denn je. Es ist eine globale Krise die sich mehr und mehr zuspitzt und in der eigentlich jeder Mensch individuell gefordert wird. 

Es gibt einfach kaum noch Möglichkeiten nicht hinzuschauen und zu verdrängen. Alles was nun zu Tage tritt fordert uns zu etwas auf. Sich dem zu stellen und eine Veränderung anzunehmen, die schon längst überfällig ist. 

Was mir auffällt ist, dass sich so viel Angst, Aggression und Trauer zeigen, und dass im Gegenzug immer mehr Solidarität, Mitgefühl und Liebe kommen. Und darauf lohnt es sich den Fokus zu setzen.

Yoga hilft dem Zuständen der Angst, der Wut, Trauer und Ohnmachten mit Frieden und Liebe zu begegnen. Die Yogapraxis hilft zu zentrieren, wieder Stabilität und Vertrauen wahrzunehmen, sich wieder verbunden zu fühlen. Yoga bietet sowohl Philosophie als auch eine praktische Anleitung um wieder mit sich selbst in Verbindung zu kommen und den eigenen Körper als Halt zu erfahren. 

Meditation hilft einen Abstand zu seinen Gedanken zu erlernen, so dass man es schafft sich selbst mit mehr Abstand zu begegnen und dadurch zentrierter mit den Anforderungen umzugehen, die einem begegnen.

Das Ganze funktioniert nicht von Heute auf Morgen, in sich selbst Halt zu finden ist ein längerer Prozess. Insbesondere, wenn man sich bereits weit von sich selbst entfernt hat. Aber Yoga kann eine Nothilfe-Maßnahme sein, um Stabilität zu finden und es kann eine Langfrist-Maßnahme sein, um zu mehr Bewusstsein und Vertrauen zu kommen, die man im Leben braucht.

Hierbei kann ein Yogalehrer oder Coach eine wunderbare Unterstützung sein, wenn man diesen Schritt wagen möchte. Insbesondere als Unterstützung zu körperlichen oder auch psychischen Therapien ist Yoga sehr geeignet und kann den Therapieerfolg optimieren. 

Ich wünsche allen Menschen Kraft und Stabilität bei Ihren Herausforderungen, was gebraucht wird um mehr Frieden und Liebe in dieser Welt zu generieren. 

„Lokah Samastah Sukhino Bhavantu“

Mögen alle Lebewesen auf dieser Welt verbunden sein, in Harmonie sein und Glück erfahren. Und möge ich mit meinen Gedanken, Worten und Taten bestmöglich dazu beitragen.

Yoga für mehr Gesundheit und Lebensfreude

Yoga ist ein ganzheitliches Konzept, das zu mehr Gesundheit und Lebensfreude verhelfen kann. Yoga bietet mehr als sportliche Betätigung, es beinhaltet Leitlinien für eine gesunde Lebensführung und kombiniert dabei körperliche, seelische und geistige Gesundheit.

Körperliche Aspekte

Zu den körperlichen Aspekten gehören vor allem die Asanas, die man klassischerweise aus Yogastunden kennt. Es sind komplexe Haltungen oder Haltungskombinationen, die bestimmte körperliche Effekte haben. Diese reichen von Beruhigung des vegetativen Nervensystems (z.B. die Kindspose) bis hin zu mehr Kraft und Vitalität (z.B. der Kriegerflow) und können je nach individueller Anforderung genutzt werden.

Weiterhin gehört zum Körper auch die passende Ernährung. Die yogische Ernährung ist überwiegend pflanzlich und vegetarisch und wirkt energetisch nährend. Alkohol und Zucker, sowie sonstige verunreinigende Lebensmittel werden weitestgehend gemieden. Hierbei ist es besonders wichtig eine auf die individuellen körperlichen Bedürfnisse ausgerichtete Ernährung zu achten.

Zu körperlichen gehören auch manuelle Techniken zur Beseitigung von Blockaden. Hierbei sind Massagen oder sonstige Therapien wie z.B. Cranio Sacral Behandlungen eine wunderbare Unterstützung.

Seelische und geistige Aspekte

Yoga hat auch immer eine Wirkung auf die seelische Verfassung. Die Anforderungen des täglichen Lebens oder auch schwierige Erfahrungen der Vergangenheit können uns Menschen stark belasten. Durch Yoga werden oftmals unbewusste Lebensthemen nach und nach bewusst. Dies können tief vergrabene Emotionen sein oder auch blockierende mentale Haltungen. Die Yogaphilosophie bietet Anleitungen zum Umgang mit diesen Themen und können das leben ungemein bereichern.

Insbesondere Meditation und der damit verbundene Blick nach Innen öffnet eine Türe zur Weiterentwicklung auf der persönlichen Ebene.

Der individuelle Yogaweg

Wer sich entschieden hat Yoga als Weg zur Unterstützung und Verbesserung des eigenen Lebens zu nutzen, dem eröffnet sich ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Ein gutes Yogastudio/ein guter Yogalehrer kann hierbei eine hilfreiche Begleitung sein, um die Möglichkeiten kennen zu lernen und den Überblick nicht zu verlieren.

Manchmal ist Yoga auch der Einstieg in eine neue Sichtweise auf die eigene physische und psychische Gesundheit und es werden andere Weg und Konzepte weiter verfolgt. Im Prinzip gibt es da kein Ideal, denn es muss individuell zu jedem Menschen passen. Ich selbst habe vieles ausprobiert und für mich die ideale Kombination gefunden, die mich zur ganzheitlichen Gesundheit führt. Hierbei nutze ich die yogischen Prinzipien und weitere Konzepte so, dass sie für mich hilfreich sind und mein Wohlbefinden positiv beeinflussen.

Yoga im Alltag leben

Das ist leichter als man so denkt. Es braucht eigentlich nicht viel mehr als die Bereitschaft sich selbst etwas gutes zu tun, und das konsequent. Sei es einmal die Woche ein Yogakurs oder eine Meditation, sei es ein regelmäßiger Besuch eines Heilpraktikers oder eines Coaches. Hauptsache man beginnt und lässt sich auf diesen Weg ein. Jeder Anfang ist schwer, aber der Aufwand ist gering und es lohnt sich langfristig in sich selbst zu investieren.

Yoga und Trauma

Trauma ist nach westlichem Verständnis eine tiefe körperliche oder seelische Verletzung. Jeder von uns hat eine solche schon mal erfahren, auch wenn es nicht bei jedem so belastend sein muss, dass es den Alltag stark prägt. Auch entwickelt sich nicht bei jedem Menschen bei jeder belastenden Erfahrung ein Trauma, das hängt von en individuellen Verarbeitungskapazitäten in der jeweiligen Situation ab. Aber wenn es passiert wirkt sich das stark auf das weitere Leben aus.

Kennzeichnend ist, dass das Erlebte abgespalten/verdrängt wird, man sich manchmal gar nicht mehr daran erinnert. Oder es bei Erinnerung versucht „wegzudrängen“. Es sind sehr intensive Gefühle damit verbunden, die die vorhandenen Verarbeitungskapazitäten überschreiten, so dass Abspalten/Verdrängen die einzig mögliche Reaktion des Körpers ist. Leider ist die Erfahrung dann nicht weg, sondern sitzt unverarbeitet im Körper und in der Psyche und wartet darauf noch mal angeschaut zu werden.

Traumatische Erfahrungen sind klassischerweise Schocktraumata, z.B. aus Unfällen, Kriegserlebnissen, Überfällen, Missbrauch, Gewalt. Auch von Corona wird inzwischen als kollektives Trauma gesprochen, da es uns die gewohnte Sicherheit nimmt. Aber auch Entwicklungs- oder Bindungstraumata, durch schwierige Entwicklungsbedingungen in der Kindheit können zu Schwierigkeiten im Erwachsenenalter z.B. Partnerschaften mit Abhängigkeitsstrukturen, Autoritätsprobleme im Beruf oder sonstiges führen. Auch körperliche und psychische Krankheiten wie Depression oder Burn-Out können in Traumata begründet sein.

Yoga kann eine wunderbare Möglichkeit bieten, um wieder mehr Sicherheit zu empfinden. Die Übungen sind generell sehr erdend und verbinden uns wieder mit unserer Basis.

Yin Yoga ganz speziell ist eine sehr ruhige und erdende Praxis, die jeden so sein lässt wie er ist. Sie verlangt nicht, dass man in bestimmte Haltungen sein muss, sie erwartet nichts. Sie lässt Raum für Alternativen, sie lässt Unterstützung in den Posen zu und lässt jeden Yogi seine eigene Haltung finden. Der eigene Körper kann so innerhalb seiner eigenen Grenzen Schutz finden, die Hilfsmittel wirken zusätzlich unterstützend und die Begleitung durch einen Yogalehrer bei Bedarf lässt einen das Gefühl des Getragen Seins erleben. Und das ist gerade für traumatisierte Menschen eine wunderbare Erfahrung.

Trauma lässt das Leben durch einen Schleier erleben, denn man hat eine lebensverändernde Erfahrung gemacht. Die Grundpfeiler der Sicherheit des menschlichen Erlebens bestehen nicht mehr und müssen wieder aufgebaut werden, um den Alltag wieder gut zu erleben. Hierbei hilft uns unsere Hirnstruktur, die jederzeit neue Wege zulässt. Ein Trauma kann man zwar nicht ungeschehen machen, aber man kann das Gefühl der Sicherheit in sich selbst, der Selbstwirksamkeit, neu erlernen.

Trauma setzt sich im Körper fest, dabei dient der Körper als Speicherort der heftigen Gefühle. Oft spalten wir uns innerlich ab, wenn wir schlimme Erlebnisse haben, insbesondere wenn diese in der Kindheit liegen. Aber der Körper und das Unterbewusstsein erinnern sich.

Yin Yoga ersetzt keine Traumatherapie, aber kann unterstützend wirken, um sich von einer traumatischen Erfahrung zu erholen. Insbesondere Yin Yoga hat eine sehr starke Wirkung auf die tiefen Gewebeschichten, wodurch es auch zu spontanen Gefühlsreaktionen durch Yoga kommen kann. Dies ist grundsätzlich nicht schlimm und sehr positiv zu beurteilen, denn alles was sich zeigt kann man verändern.

Jeder Mensch hat Glück und Leichtigkeit verdient, egal welche Vergangenheit er hat. Er darf sich selbst in Mitgefühl begegnen und für sich sorgen. Das ist gerade für traumatisierte Menschen schwierig, denn oft geben sie sich unbewusst die Schuld an dem was passiert ist. Selbst wenn das augenscheinlich nicht der Fall ist.

Zu mehr Informationen über Trauma empfehle ich Dami Charf oder Lea Hamann (You Tube).

Mit dem sein was ist

Gerade passieren sehr herausfordernde Dinge. So herausfordernd zum Teil, dass es kaum noch möglich ist in der Mitte zu bleiben, alles was bisher noch relativ mühelos funktioniert hat klappt nicht mehr bzw. erfordert außergewöhnlich viel Raum. Alles ändert sich. Viele gehen nicht mehr arbeiten, sind plötzlich auf engen Raum zusammen mit der Familie oder sind ungewöhnlich viel allein. Oder werden plötzlich mit Dingen konfrontiert, die bisher weit weg schienen, den Katastrophen gab es immer nur in anderen Ländern, der Westen war bislang fast verschont.

Weiterlesen „Mit dem sein was ist“

Die Welle surfen – ohne Schwimmflügel

Gerade ist eine extrem fordernde Zeit – für alle Menschen auf der Welt. Es wird alles durch gewirbelt, alles was gestern noch sicher war ist es nun nicht mehr. Wir befinden uns in einem Wellenbad, ohne Schwimmflügel. Die Pandemie hat Steine ins Rollen gebracht und dieser kleine Virus hat mit unglaublicher Kraft alles verändert. Plötzlich sind Dinge nicht mehr möglich, die es vorher  waren, wie zum Beispiel ein unbeschwertes Treffen mit Freuden oder so etwas profanes wie Toilettenpapier kaufen. Und Dinge werden möglich, die es vorher nicht waren, zum Beispiel flächendeckendes Home Office und Schulschließungen.

Weiterlesen „Die Welle surfen – ohne Schwimmflügel“

Widerstand zwecklos – Der Weg zu einem leichteren Leben durch Loslassen

Diesen Buchtitel von Andreas Knauf habe ich gerade gelesen und für meinen  Text adaptiert, weil ich ihn so stimmig fand: Widerstand zwecklos – Wie unser Leben leichter wird, wenn wir es annehmen wie es ist. Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen, aber an der Idee, da ist viel Wahres dran.

Weiterlesen „Widerstand zwecklos – Der Weg zu einem leichteren Leben durch Loslassen“