Dein universeller Auftrag – Interview mit Indira

Auf der Suche nach einer Möglichkeit mich aus einer akuten Sinn-Krise zu befreien, bin ich über eine gute Freundin auf das Yoga-Soulretreat von Indira gestoßen. Bis dahin hatte ich eine Abneigung gegen Spanien, erst recht gegen Andalusien. Zu heiß, zu laute Spanier, zu viel von dem was sich eigentlich überhaupt nicht nach Rückzug anhört!  Zum Glück hat sie mich überzeugt, und ein paar Wochen später saßen wir schon im Flieger nach Jerez de la Frontera.

Was soll ich sagen, diese Erfahrung war eine der einschneidenden Erlebnisse meines Lebens. In der einen Woche durfte ich erleben was eine Rückbesinnung auf ein einfaches Leben in wundervoller Natur zusammen mit herzlichen Menschen, Yoga, heilenden Meditationen und bewusstem Essen bewirken können. Ich habe zum ersten mal seit ich mich erinnern kann wieder das Gefühl gehabt, dass es wundervoll ist hier auf dieser Erde zu sein. Und dass es einen tieferen Sinn für mich hier in dieser Welt gibt.

Diese Beseeltheit war für mich ein Segen und auch eine Herausforderung zugleich, denn es zeigte sich für mich, dass ich etwas an meinem Leben verändern muss. Dass ich bereits jahrelang auf dem falschen Pfad wandele. Für mich als hochgradigen Sicherheitsfanatiker absolut angsteinflößend…

Indira selbst hat vor 13 Jahren den Weg hin zu einem selbstbestimmte Leben ergriffen und kann mir sowie anderen Menschen als Inspiration und Mutmacherin dienen. In einem Gespräch hat sie mir ihre Geschichte erzählt.

Indira, wie ist es gekommen, dass Du aus einer von Wirtschaft und Verstand geprägten Arbeitswelt in eine komplett andersartige Welt gewechselt bist, in der es um Heilung, Spiritualität und Sinnsuche geht?

Ja, ich habe einige Jahre in Unternehmensberatungen gearbeitet. Begonnen hat es mit einem Zusammenbruch, einem Burn-Out. Schwindel und starke Müdigkeit zwangen mich zu 2 Wochen Arbeitspause . Danach habe ich zuerst noch ein 3/4-Jahr weiter gearbeitet, bin noch auf ein Auslandsprojekt  gegangen. Mein damaliges Ziel war das Erreichen einer Managerposition. Und als ich es erreicht hatte war es nicht mehr wichtig. Ich hatte erkannt, dass ich dieses Ziel nur Erreichen wollte, weil ich mir selbst und der Welt etwas beweisen wollte und dass dies nicht mein wirklicher Auftrag im Leben war.

Danach entschied ich mich einen MBA in Australien im Rahmen eines Sabbatical zu machen.  Aber: Die Uni habe ich nie betreten, statt dessen bin ich bin 6 Monate in Australien & Neuseeland gereist. Heute weiß ich, dass der MBA nur ein Vorwand gewesen ist, um dem Arbeitsumfeld zu entfliehen.

In all dieser Zeit habe ich mich gefühlt wie eine Pflanze im offenen Ozean, ohne Verbindung. Ich war orientierungslos, leer. Dennoch war es genau diese Leere, die ich gebraucht habe.

Die ganze Reise hatte ich immer das Gefühl von Schwindel und Müdigkeit, das erst an der australischen Nord-Westküste verschwunden ist.  Ich reiste durch unberührte Natur, ein Stück Erde ohne menschliche Einflüsse, ohne ein anderes menschliches Feld. Bereits als Kind hatte ich eine starke Verbindung zur Natur, und konnte daher voll in dieses freie Feld eintauchen.

Der Schwindel und das Gefühl der Erschöpfung kamen allerdings wieder sobald ich in der Stadt Perth angekommen war. Da stellte ich fest, dass der Grund für mein Befinden unter anderem das menschliche Feld und elektromagnetische Strahlung war.

An der Ostküste  Australiens – in Byron Bay – kam ich dann zum ersten mal mit Yoga in Kontakt.  In dieser Zeit begann meine Selbstheilung. Vorher war ich immer auf der Suche gewesen, jetzt begann ich Menschen zu treffen, die mich auf meinen Weg begleiteten. Dort traf ich auch auf einen chinesischen Arzt, der mich mit alternativen Heilmethoden behandelte. Eine junge Frau gab mir durch ihre hellsichtige Wahrnehmung und Lomi Lomi Massagen wichtige Impulse, und ich lebte bei einer Frau, die mich zur vegetarischen, biologischen Ernährung brachte.

Zurück in Deutschland verlies ich das Unternehmen und hatte die Idee, in der Nähe von München auf dem Land Natur-Retreats anzubieten. Allerdings hatte ich noch nicht den Mut und das Durchhaltevermögen für die Selbstständigkeit und fing daher nochmals bei einer anderen Unternehmensberatung in München an. Es war eine kleinere Beratung im Bereich Changemanagement und näher am Menschen. Das war wieder nur eine Etappe, aber in der Zeit lernte ich vor allem sicher und angstfrei vor Menschen zu sprechen, eine sehr wichtige Vorbereitung für meine heutige Tätigkeit.

Aber wie hat Dich der Ruf ereilt? Hattest Du eine Vision?

Da ich mich immer noch müde und erschöpft fühlte, wurde ich zu einer Heilpraktikerin geführt, wodurch sich mein Befinden innerhalb von eineinhalb Jahren stabilisierte. Dennoch merkte ich, dass ich ohne die Heilpraktikerin einmal pro Woche aufzusuchen nicht stabil bleiben wuerde. Diese Art von Abhängigkeit wollte ich nicht. Mir war klar: Ich muss mein Leben verändern!

In dieser Zeit war ich einige Male in Süd-Spanien, an der Atlantikküste Andalusiens zu einem Sprachkurs gewesen, dieser Ort übte eine starke Anziehungskraft auf mich aus. Auch hatte ich das Gefühl, dort als Mensch wahrgenommen zu werden und nicht über das, was ich tue bzw. nicht tue oder habe bzw. nicht habe definiert zu werden. Für mich war die Veränderung klar, ich wollte nach Spanien ziehen, um dort zu leben. Auch wenn mir die Menschen dort sagten,  dass es sehr schwierig ist, in der Region seinen Lebensunterhalt zu verdienen, so war mein Inneres inzwischen so stark geworden, dass ich dies trotz aller Zweifel durchzog.

In dieser Zeit erschienen mir im Traum indische Swamis (spirituelle Lehrer) in orangen Gewändern und riefen mich nach Indien. Bevor ich als nach Spanien ging, entschloss ich mich eine Yogalehrer-Ausbildung in Südindien sowie einen Ayurveda Massage Kurs in Goa zu machen. Ich wusste nicht worauf ich mich da einließ, 500 Stunden-Ausbildung in vier Wochen, das hieß Programm von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends. Es war sehr hart, aber zum ersten mal hatte ich den Eindruck etwas wirklich Sinnvolles zu tun.

Also waren die Widerstände, denen Du begegnet bist vor allem der Druck und der Zweifel von außen? Wie bist Du damit umgegangen?

Mir wurde klar, dass das meiste davon nicht mein eigener Zweifel ist, sondern von anderen übernommen.

Der Sog nach Spanien war sehr stark. Meine Seele hat sich diesen Ort mit einem passiven Energiefeld gewählt, um auf allen Ebenen zu heilen. Durch Yoga, Meditation, Astralreisen, intensive Heilarbeit, viel Selbstdisziplin und vor allem die Rückverbindung mit mir selbst und der Natur konnte ich alte Konditionierungen und Muster auflösen, sowie Verletzungen und Traumata heilen. Einiges hat länger gedauert, es gab aber auch Spontanheilungen, die sehr schnell gingen.

Wie lange hat die Selbstheilung gedauert?

Der ganze Prozess zog sich über ca. 9 Jahre. Die Puzzleteile sind nach und nach gekommen und haben sich immer mehr zusammengefügt. In dieser Zeit bin ich immer mehr ins Vertrauen gekommen. Durch meine eigene Selbstheilung bin ich dann auch zur Heilarbeit gekommen. Wenn man selbst etwas erlebt hat, kann man besser nachfühlen, wie es anderen geht. So kann ich dies weitergeben.

Wie kann man seinen Auftrag erkennen? Wie ist der Weg dorthin?

Zumeist ist es so, dass wir Menschen erst an den Punkt kommen müssen, wo es weh tut und Schmerzen gefühlt werden müssen, damit wir etwas im unserem Leben verändern. Zumindest ist das jetzt noch so, bis mehr Menschen in ein erwachtes Bewusstsein gekommen sind.

Vor kurzem hatte ich einige junge Menschen in einem Retreat, die noch nicht an diesem Punkt waren und noch alles nach den Regeln des Systems taten. Da fällt es schwer anzusetzen, auch wenn die Auflösung der alten Muster und Konditionierungen dringend notwendig wäre.

Oft sind die Menschen in einer vermeintlichen Komfortzone gefangen, in einer Scheinwelt der Illusionen. Sie leben nicht ihren wirklichen Auftrag, tun nicht das, warum sie hier auf dieser Erde sind: unser Tun zum Wohle unserer Selbst und der Erde in einen höheren Kontext stellen. Sie leben in einer Sinnlosigkeit und inneren Leere. Oft ist dies auch die Ursache eines Burn-Out. Durch die Arbeit für Unternehmen, die nur nach Profit ausgerichtet sind und der Mensch nur noch als Ressource gesehen wird, werden Seelenanteile regelrecht verkauft, sie werden von der Seele abgespalten.

Erst wirkliche Grenzerfahrungen zeigen diese Seelenlosigkeit auf. Ich selbst habe mich abends beim Zubettgehen teilweise gefragt, ob ich morgens wieder aufwache.  Oft hatte ich das Bild einer ausgepressten Zitrone. Dabei habe ich mir den Stress zumeist selbst gemacht. Ich war gefangen in den Pflicht- und Schuldgefühlen, in den Erwartungen, die ich erfüllen wollte.

Du sprichst über die Komfortzone, wie stehst Du zum Thema Sicherheit? Betreibst Du z.B. Altersvorsorge?

Sicherheitssysteme halten oft davon ab das wirkliche Leben und unseren Auftrag zu leben. Viele Menschen arbeiten ja noch ein ganzes Leben, um später in der Rente dies oder das machen zu können. Oft gibt es dann aber entweder kein Später oder das nicht gelebte Leben wird bereut. Ich selbst habe mich entschieden JETZT und nicht erst morgen zu leben. Und wenn ich alt bin wird der Zeitpunkt kommen an dem ich sterben werde, das ist für mich ganz natürlich.

Das Vertrauen, dass ich alles erhalte was ich zum Leben benötige, was ja eigentlich gar nicht viel ist, hat sich durch meine ersten Jahre in Spanien verstärkt. Je einfacher mein Leben wurden, desto glücklicher und freier habe ich mich gefühlt. Ich habe die erste Zeit von Reiseleitungen, Massagen und Yoga gelebt, und es hat immer zum Leben gereicht. Ich habe auch gemerkt, dass es keinen Sinn für mich macht ständig nur vorzusorgen. Je mehr wir versuchen das Leben zu versichern, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass genau das Befürchtete eintritt, oder dass ich vor lauter Angst in eine Starre gehe. Im Leben wird es immer Herausforderungen geben, die Frage ist wie wir damit umgehen. Wir können uns nicht gegen das Leben versichern, es passiert so oder so.

Siehst Du einen Ausstieg aus dem System als einzige Möglichkeit?

Die Frage ist: „Was ist das System?“.  Auch ich muss, wenn ich eine Auto haben möchte eine Versicherung abschließen. Allerdings kann ich in vielen Aspekte auch selbst entscheiden wo ich mitmachen möchte und wo nicht. Es gibt mittlerweile viele Menschen, die entschieden haben, keine GEZ mehr zu zahlen. Sie wollen keine Medien unterstützen, die Unwahrheiten verbreiten und Meinungen manipulieren. Dies ist natürlich kein einfacher Weg, da er zurzeit noch Konsequenzen mit sich trägt, aber meiner Meinung nach ist es unumgänglich. Ich persönlich habe mich entschieden für kein Unternehmen mehr zu arbeiten, das nicht zum Erhalt der Mutter Erde beiträgt. Auch in unserem Konsumverhalten können wir vieles bewirken. Wenn die Menschen zum Beispiel nur mal zwei Wochen kein Induestrie-Fleisch mehr kaufen würden, könnte das vieles in die Drehung bringen. Es gibt allerdings keine Patentlösung. Mein Weg muss nicht für andere passen, jeder hat seinen eigenen Weg.

Wie siehst Du das Thema Hochsensibilität? Wie kann man damit umgehen? Wie siehst Du das im Verhältnis zur Hellsichtigkeit?

Ich finde das schwierig zu differenzieren. Ich glaube es gibt Menschen, die mit einer hohen Sensibilität auf die Welt kommen. Alle Kinder sind aus meiner Sicht von Geburt an hellsichtige und hochsensible Wesen. Dennoch gibt es einige, deren Sensibilität von Geburt an höher ausgeprägt ist. Wenn man nicht als Kind lernt damit umzugehen, kann das irgendwann zu viel werden. Und die meisten Kinder lernen das nicht, das führt oft zum Aufbau von Schutzmauern oder zum Rückzug und in die Isolation. Wichtig ist, dass bereits Kinder lernen, mit ihrer Sensibilität und Wahrnehmung bewusst umzugehen und durch die eigene Kraft ins Vertrauen zu sich selbst kommen. Dadurch können sie ein starkes Aurafeld als natürliche Schutzhülle entwickeln und sind so in der Lage, in ihrer Mitte zu sein.

Eine ganz besonder Herausforderung ist es für Kinder, die von Geburt an ein erweitertes Bewusstsein haben. Man kennt sie unter dem Namen Indigo Kinder.  Diese Kinder sind von Klein auf einer anderen Schwingungsebene und lassen sich deshalb nicht mehr in das bestehende System zwingen.  Eltern sind oft überfordert. Oft gelten diese Kinder als verhaltensauffällig, hyperaktiv, schwierig, rebellisch.  Wenn diese Kinder nicht entsprechend verstanden, erkannt und begleitet werden kann es passieren, dass sie ins Gegenteil abrutschen, die eigenen Fähigkeiten durch Drogen oder Alkoholexzesse überdecken. Dabei schlummert in diesen Kindern ein unglaubliches Potential. Zudem sind Indigo-Kinder sind sehr wichtig für den Wandlungsprozess, der gerade auf der Erde stattfindet

Du hast mir von Deinem Projekt einer spirituellen Schule erzählt. Bitte berichte mehr. 

Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Leuchten entzündet werden….

Es geht in diesem Projekt um die Arbeit mit hochsensiblen Kindern und ihren Eltern. Viele dieser so genannten „neuen Kinder“ kommen jetzt wie bereits erwähnt mit einem erweiterten Bewusstsein auf die Welt. Sie lassen sich nicht mehr in das alte System eingliedern und brauchen neue Ansätze für ihre Entwicklung, so dass sie ihr volles Potenzial entfalten können, denn alleine können sie es meist nicht. Dies gilt natürlich für alle Kinder, denn fast jedes Kind kommt hochbegabt auf die Welt und alle Kindern sind bis ca. 3 Jahre hellsichtig, hellhörig und hellfühlig. Da die Kinder oft nicht lernen, mit dieser Sensibilität umzugehen, werden sie oft hyperaktiv und mit Medikamenten behandelt.

Es geht darum, dass ihre Fähigkeiten erhalten bleiben, dass sie lernen, die hohe Sensibilität in eine Stärke umzuwandeln und ihre Fähigkeiten weiter erblühen können. Und dafür brauchen die Kinder die Begleitung der Erwachsenen. Die Vision ist, sowohl den Kindern als auch den Eltern in Form von Familien Retreats & einer spirituellen Schule in diesem Entwicklungsprozess zu helfen… Mehr dazu unter www.yoga-soulretreat.com/german/indigo-kinder

Ein letzter Tip, was findest Du Wesentlich?

„Du bist einzigartig. Es gibt etwas, was Du  besser kannst, als jeder andere Mensch. Der Spaß im Leben besteht darin, herauszufinden, was das ist.“ Deepak Chopra

Ich finde es wichtig, dass die Menschen aufwachen aus dem Traum der illusionären Angst-Matrix.  Das möchte ich mit meiner Arbeit fördern.

Es gibt einen Spruch vom Dalai Lama: „Die einzige Aufgabe jedes Menschen ist glücklich zu sein.“ Man kann dies nicht mit dem Verstand tun, das kommt von einer tieferen inneren Ebene. Der natürliche Kompass ist hierbei: was mache ich gerne? Was nährt meine Seele? Was sind meine Talente & Fähigkeiten? Wie kann ich sie sinnvoll zum Wohlsein aller einsetzen und somit mein Tun in einen höheren Kontext stellen? Oft sind wir ja so konditioniert, dass alles was Freude bereitet egoistisch ist. Das Geld verdienen nur harte Arbeit sein muss. Ich sehe das anders, es ist kein Luxus, es ist dein Geburtsrecht eines jeden Menschen seine Seelenaufagbe zu finden. Natürlich habe ich auch Momente, in denen ich Dinge machen muss, die mich anstrengen. Aber die Hauptaufgabe sollte Freude bereiten und sinnstiftend sein. Von Klein auf begleitete mich immer diese Sinnfrage. Erst seitdem ich meine wahre Berufung gefunden habe, sehe ich einen Sinn im Leben und ich kann das an andere Menschen weitergeben.

Nur wenn die Menschen aufwachen, bewusstwerden und wieder selbstbestimmt ihren eigenen Weg gehen können wir unseren Lebensraum bewahren. Das Problem ist der Neid, die Profitgier und das Machtstreben einzelner, das sorgt für Ungleichgewicht, Leid, Armut und Hunger auf der Welt. Wenn jeder nur das konsumieren würde, was er braucht, dann wäre genug für alle da, dann könnten wir wieder in einem Garten Eden auf dieser Welt leben. Und das ist jetzt genau unsere Aufgabe, wieder zu Gärtnern dieses garten Eden zu werden.

Mehr Informationen zu meiner Arbeit unter www.yoga-soulretreat.com

Kontakt: Indira, 0049-174-2013503 oder indira@yoga-soulretreat.com

Danke sehr für das inspirierende Gespräch.

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